Ohne Kreuzkontamination, durchdacht und skalierbar

Die Zukunft ist pflanzlich

Brandenburch ist auf die Entwicklung und Produktion pflanzlicher Futtermittel spezialisiert. Nicht, weil es im Trend liegt, sondern als wohlüberlegte, zukunftsbeständige Entscheidung.

Als Privat-Label-Hersteller arbeiten wir mit Marken, Einzelhändlern und Konzeptentwicklern zusammen, die am Aufbau eines neuen Futtermittelmarkts mitwirken möchten. Mit unserem Fachwissen, unserer Kompetenz und mehr als 40 Jahren Erfahrung entwickeln wir in Zusammenarbeit mit unabhängigen Experten Produkte mit durchdachter Zusammensetzung, die industriell skalierbar sind und an den heutigen Marktanforderungen und den Erwartungen von morgen ausgerichtet sind.

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Im Gespräch mit unserer auf Hundefutter spezialisierten Ernährungsexpertin, einer unabhängigen Tierärztin und Mitglied der FEDIAF

„Die Nährwerte müssen stimmen. Brandenburch versteht das und setzt es um.“

Bei der Entwicklung unseres pflanzlichen Hundefutters arbeiten wir mit einer echten Fachkollegin zusammen, einer Ernährungsexpertin. Nicht in einer Marketingrolle, sondern auf inhaltlicher Basis. Ihre Aufgabe ist klar definiert: Sie bringt wissenschaftlich fundiertes Wissen und praktische Erfahrung ein, ohne kommerzielle Interessen. „Meine Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass die Nährwerte stimmen“, erklärt sie. „Nicht um den Verkauf anzukurbeln, sondern um zu gewährleisten, dass jedes entwickelte Produkt auch wirklich gut für den Hund ist.“

Dieser Ansatz ist die Basis unserer Zusammenarbeit.

So hat sie vollwertige Rezepturen für pflanzliches Hundefutter auf der Basis umfassender Rohstoff- und Nährwertanalysen entwickelt, um auf diese Weise ein vollständiges und ausgewogenes Nährwertprofil zu gewährleisten.
Genau hier liegt ihrer Meinung nach auch der Kernpunkt der Diskussion. „Oft werden nur die Zutaten betrachtet, obwohl es eigentlich um den Nährstoffgehalt geht. Wenn auf die richtige Nährwertbilanz geachtet wird, lassen sich auch aus pflanzlichen Rohstoffen vollwertige Futtermittel zusammenstellen. Genau wie wir es nun bei Brandenburch getan haben.“ Durch clevere Kombination verschiedener pflanzlicher Proteinquellen entsteht ein vollständiges Aminosäureprofil ohne jede tierische Komponente. Dieser Ansatz ist ihr zufolge von entscheidender Bedeutung, denn viele pflanzliche Futtermittel greifen genau hier zu kurz.

„Der Markt steckt noch in den Kinderschuhen, und dann geht die Produktentwicklung manchmal einfach zu schnell. So entsteht Nährstoffmangel oder eine unausgewogene Zusammensetzung. Das gilt es zu vermeiden, denn schließlich geht es hier um die Gesundheit der Tiere.“

Aus dieser sorgfältigen Entwicklung gingen zwei Produktlinien mit klarem Profil hervor:

eine Premium-Variante mit spezifischen gesundheitsbezogenen Angaben und ein preisgünstigeres Basisprodukt. Beide wurden auf der Grundlage derselben Ernährungsprinzipien, aber für unterschiedliche Marktbedürfnisse entwickelt. Auch bei der Positionierung wurde bewusst auf Nuancierung geachtet. „Bei richtiger Anwendung ist dies aber eine absolut vollwertige Alternative.“
Genau dieser Kombination von Wissen, Realismus und Sorgfalt gehört Brandenburch zufolge die Zukunft. Nicht als Trend, sondern als inhaltlich fundierter, zukunftsweisender Schritt, basierend auf Fachkompetenz und Expertise.

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Getestet in der Praxis. Zuhause bei Hund und Halter.

Von den Pet-Panel-Teilnehmern positiv bewertet

Pet Panel vorgelegt, dessen Teilnehmer es zu Hause, im vertrauten Umfeld des Hundes, unter realistischen Bedingungen testeten. Das verschafft ein viel zuverlässigeres und relevanteres Bild als Tests in einer kontrollierten Versuchsumgebung. Pet Panel arbeitet außerdem auf der Basis von Forschungsergebnissen der Wageningen University & Research, wobei der Schwerpunkt auf zuverlässigen und tierfreundlichen Testmethoden liegt.

Die Produkte wurden im Blindversuch bei verschiedenen Hunden getestet. Dabei wurde unter anderem auf Geruch, Geschmack, Form, Akzeptanz und Verdaulichkeit geachtet, wobei sowohl die Hunde beobachtet als auch die Besitzer befragt wurden.

Die Tests ergaben, dass unsere Produkte gut akzeptiert und vertragen werden. Alle Varianten wurden bei den verschiedenen Aspekten mit gut bis sehr gut bewertet, manche Produkte sogar als überdurchschnittlich gut. Insgesamt betrachtet entsprechen die Ergebnisse den üblichen Benchmarks oder liegen sogar darüber.

Als Hersteller entwickeln wir nicht für uns, sondern für unsere Partner, und das tun wir gemeinsam mit ihnen. Unabhängige Tests wie diese helfen uns, unsere Entscheidungen zu überprüfen und die Risiken bei der Markteinführung der Produkte zu minimieren. Das schafft Vertrauen im Markt und bietet uns eine solide Grundlage für die weitere Entwicklung gesunder Produkte für die Verbraucherinnen und Verbraucher.

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Im Gespräch mit Tierärztin Joyce Hofman, Inhaberin der Joyce Hofman Tierkliniken

„Es geht nicht darum, woher es kommt, sondern was darin enthalten ist.”

Über die pflanzliche Ernährung von Hunden wird immer noch viel diskutiert. Bekommen die Tiere auch wirklich alles, was sie brauchen? Kann das gesund sein? Und ist es artgerecht? Wir sprachen mit der Tierärztin Joyce Hofman, die uns ein nuanciertes, aber vor allem praktisches und überzeugendes Bild der Sachlage verschafft.

Über Allergien und die tägliche Praxis

Viele Hundebesitzer sind noch der festen Überzeugung, dass Hunde unbedingt Fleisch brauchen. Wie ist Ihre Meinung als Tierärztin dazu?
„In meiner Praxis stelle ich fest, dass es oft gerade die tierischen Proteine sind, die Probleme bereiten. Für 90 % aller Hunde, die an einer Nahrungsmittelallergie leiden, ist eine pflanzliche Ernährung daher gut. Dann wird aus einem pflanzlichen Futtermittel plötzlich statt einer Alternative ein logischer erster Schritt. Mehr noch: Bei uns stellen inzwischen rund 80 % der Hundebesitzer, deren Hunde Beschwerden haben, sofort auf eine pflanzliche Ernährung um. Ganz einfach, weil es hilft und einfach umzusetzen ist.“

Über Wirksamkeit und Therapietreue

Warum ist pflanzliches Hundefutter in der Praxis so erfolgreich?
„Das liegt nicht nur an der Zusammensetzung, sondern auch am Gebrauch. Viele herkömmliche Diätfuttermittel, etwa hydrolysierte Proteine, sind teuer und oft auch weniger wohlschmeckend. Dadurch halten die Hundebesitzer die Therapie oft weniger gut durch. Pflanzliche Futtermittel sind im Allgemeinen kostengünstiger und schmecken den Hunden auch besser. Das macht es auch für die Besitzer einfacher. Und die Therapietreue ist natürlich entscheidend für das Ergebnis. Etwa 90 % der Hunde reagieren positiv darauf.“

Über komplette und vollwertige Ernährung

Es wird noch viel über Nährstoffmangel diskutiert. Ist eine pflanzliche Ernährung wirklich vollwertig?
„Ich verstehe die Besorgnis, aber in vielen Fällen ist sie inzwischen wirklich unbegründet. Nicht die Zutaten sind ausschlaggebend, sondern die Nährwerte. Wenn das Futter alle essenziellen Nährstoffe im richtigen Verhältnis enthält, bekommt der Hund wirklich alles, was er braucht.“
Die Frage ist also nicht, ob tierische Zutaten notwendig sind, sondern wie sich ein vollwertiges Tierfutter zusammenstellen lässt. Und das ist heute auch auf pflanzlicher Basis absolut möglich.“

Über die Marktakzeptanz

Woher kommt dann der immer noch anhaltende Widerstand, vor allem bei Fachleuten?
„Die Veterinärbranche ist von Natur aus eher konservativ, und das ist an sich auch gut so. Schließlich geht es hier um die Gesundheit der Tiere. Diese Zurückhaltung führt aber auch dazu, dass neue Entwicklungen nur langsam akzeptiert werden. Aber fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse können diesen Prozess beschleunigen, denn dadurch entsteht Vertrauen. Vor allem wenn diese Erkenntnisse von Experten stammen, die sich voll und ganz auf die Nährwertbilanz und Sicherheit von Tierfutter spezialisiert haben.“

Über Nachhaltigkeit und Motivation

Spielt bei Ihren Empfehlungen auch die Nachhaltigkeit eine Rolle?
„Für mich persönlich schon. Wenn wir weniger von tierischen Proteinen abhängig sind, trägt das auch zum Umweltschutz bei. Als Tierärztin hat für mich aber immer die Gesundheit der Tiere Priorität. Das Gute ist, dass mit einer pflanzlichen Ernährung beiden Zielen gedient ist: Der Hund erhält eine gesunde Ernährung und man leistet zugleich einen Beitrag zur Nachhaltigkeit.“

Über Praxiserfahrungen und die Zukunft

Wie schätzen Sie die Zukunftsaussichten für pflanzliches Hundefutter ein?
„Ich glaube, dass es immer mehr zur Normalität wird. Nicht als Nischenprodukt oder bewusste Entscheidung für eine vegane Ernährung, sondern einfach als vollwertige Alternative im Gesamtangebot. Was dabei hilft, ist, dass die Produkte immer besser werden – ein vielfältigeres Angebot, bessere Akzeptanz und die richtigen Nährwerte. Dann erübrigt sich die Diskussion irgendwann ganz von selbst.“

In Eigenregie entwickelt, mit externer Fachkompetenz validiert

Jedes von uns entwickelte Produkt beginnt mit der Beantwortung inhaltlicher Fragen. Was muss es leisten können? Welches Problem soll es lösen? Auf dieser Grundlage entwickeln wir Rezepturen, die unter anderem auf die Proteinqualität, das Aminosäureprofil, die Verdaulichkeit und die Akzeptanz abzielen. Dies tun wir in eigener Regie und in enger Zusammenarbeit mit externen Ernährungsexperten und anderen Spezialisten.

Das Ergebnis sind zwei Produktlinien, die nicht nur auf dem Papier wertvoll sind, sondern sich auch in der Praxis bewähren.