Deshalb, ein wichtiger Bestandteil von

Brandenburch engagiert sich für gesellschaftlich verantwortungsvolles Unternehmertum. Im Kern durch die Entwicklung innovativer, pflanzlicher Tiernahrung. Wir verwerten Restströme aus der Saftindustrie wieder und verarbeiten faserreiche Derivate wie Sojaschrot und Apfelreste zu hochwertigen Nahrungsprodukten. Da wir effizient produzieren, minimieren wir Abfall. Fast alles wird wiederverwendet. Der minimale Reststrom wird von Biogasanlagen abgeholt, die daraus grünes Gas erzeugen. Um unseren Pfotenabdruck noch weiter zu verkleinern, arbeiten wir gern mit lokalen Zutaten und lokalem Transport.

Wir möchten Nachhaltigkeit und das Wohl von Tier und Mensch fördern durch:

  • die Entwicklung und Produktion von nahrhaftem, pflanzlichem Tierfutter;
  • die Wiederverwendung faserreicher Nebenprodukte aus der Saftindustrie;
  • die Nutzung proteinreicher Derivate;
  • die Umwandlung minimaler Restströme in Energie für Biogasanlagen;
  • die Unterstützung lokaler Lieferanten für Zutaten und Logistik.

Unser Team

Die Mitgestalter bei Brandenburch

Bei Brandenburch sind alle gleich, vom Verkäufer bis zum Produktionsleiter und vom Verwaltungsmitarbeiter bis zum Prozessoperator. Ohne die Expertise und das Engagement unserer Fachkräfte sind wir nichts. Unser Team steht mit beiden Beinen auf dem Boden. Hierarchie? Damit arbeiten wir nicht. Jeder bekommt die gleichen Chancen, sich weiterzuentwickeln und seinen Beitrag zu leisten. So wie wir die Expertise unserer Auftraggeber brauchen, um zum besten Endprodukt zu kommen, können wir auf unsere Fachkräfte nicht verzichten, um hochwertiges, pflanzliches Trockenfutter für Tiere zu liefern.

Fokus auf pflanzliche Basis

Bei Brandenburch dreht sich alles um die Produktion der besten pflanzlichen Nahrung für Tiere. Denn uns ist das Wohl des Tieres wichtig. Und weil wir aus pflanzlichen Rohstoffen alles herausholen wollen, was in ihnen steckt. Restprodukte haben wir daher fast keine; sie fließen wieder in den Prozess zurück. Ein kleiner Rest geht zu einer Biogasanlage, die daraus grünes Gas erzeugt. So profitieren Tier, Mensch und Umwelt von unserer pflanzlichen Tiernahrung.

Naar onze producten

Über Extrusion

Vom pflanzlichen Rohstoff zum hochwertigen Tierfutter

Der Extrusionsprozess verändert die Struktur des Rohstoffs, sodass die Verdauungsenzyme des Tieres besser in die Zellen eindringen können. Dadurch kann das Tier die Nahrung besser verdauen. Wir stellen vollständiges Futter her, das alles enthält, was das Tier braucht, oder einzelne Komponenten, die in ein anderes Produkt oder Müsli eingearbeitet werden.

En nog gecertificeerd ook, lees meer

Geschichte

Was verbirgt sich hinter dem Namen?

Evert Spelt – Gründer von Brandenburch – möchte nach wie vor nichts lieber, als Lebensmittel so gut wie möglich zu nutzen. Woher kommt das? Sein Vater hatte ein kleines Tierfutterunternehmen in Maarssen. Mit einer modernen elektrischen Mühle und einer kleinen Fabrik. Außerdem verkaufte Vater Spelt Kleintierfutter in einem kleinen Lebensmittelgeschäft. Man kann also sagen, dass Evert die Herstellung von Tierfutter praktisch in die Wiege gelegt wurde. Und was will man auch mit so einem Nachnamen?

Vom Vater auf den Sohn

1977 trat Evert Spelt in die Fußstapfen seines Vaters, als er das Unternehmen Brandenburch gründete. Woher kommt dieser Name? Benannt nach dem Bauernhof seines Urgroßvaters. Auch Evert wollte Lebensmittel so gut wie möglich nutzen. Neben einem großen Herz für Tiere lag es ihm schlicht in der DNA.

Produktion von aufgeschlossenen Getreideprodukten

Schon kurz nach der Gründung von Brandenburch begann man mit dem Aufschluss von Getreideprodukten. Danach kam die erste Mikronisierungsanlage, und Brandenburch eroberte – zusammen mit einer deutschen Agentur – den europäischen Markt. Rund um die 1990er-Jahre wurde ein erster Einschneckenextruder angeschafft. 1994 folgte eine zweite Extrusionslinie und 2000 eine dritte. Letztere war speziell auf Petfood-Snacks ausgerichtet.

Umstieg auf pflanzliche Tiernahrung

2004 verkauft Evert sein Unternehmen, um sich auf andere Projekte zu konzentrieren. Aber er kommt zurück! Durch ein unglückliches Zusammentreffen von Umständen konnte das damalige Brandenburch 2017 nicht weiterbestehen. Evert Spelt steigt erneut ein und übernimmt wieder das Ruder. Ein Wendepunkt, der dazu führt, dass der Fokus auf pflanzlicher Tiernahrung liegt: Extrudieren, Mikronisieren und Luzerne sieben.

Ein Volltreffer

Seitdem steht Brandenburch nie still. Hinter einer scheinbar alten Fabrikmauer aus Silos und Stahl wird innoviert, getestet und entwickelt. Immer mit beiden Beinen auf dem Boden. Immer gemeinsam mit der Expertise des Kunden. Immer gemeinsam mit Team Brandenburch für das beste pflanzenbasierte Petfood.

1977

Gründung der Brandenburch BV durch den Gründer Evert Spelt. Das Unternehmen wird nach dem Bauernhof seines Urgroßvaters benannt.

1978

Beginn der Produktion von verarbeiteten Getreideprodukten.

1983

Installation einer zweiten Mikronisierungslinie.

1987

Der Beginn der Zusammenarbeit mit der deutschen Agentur Fihumin eröffnet Möglichkeiten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Und später auch in Polen und Skandinavien.

1990

Gründung der Brandenburch Holding BV und Kauf der ersten Extrusionslinie (Einschneckenextruder).

1994

Kauf der zweiten Extrusionslinie (Doppelschneckenextruder).

2000

Kauf einer dritten Extrusionslinie für die Herstellung von speziellen Tierfuttersnacks.

2004

Evert scheidet aus dem Unternehmen aus.

2017

Evert Spelt kehrt in das Unternehmen zurück und verlagert den Schwerpunkt auf pflanzliches Tierfutter.

2020

Ein Einschneckenextruder wird durch einen Doppelschneckenextruder ersetzt.

2024

Einführung der neuen Identität und Website von Brandenburch.

2025

Die nächste Generation schließt sich Brandenburch an. Mit Ambition, frischen Ideen und dem Streben nach Kontinuität.

2026

Brandenburch geht den nächsten Schritt bei pflanzlicher Hundenahrung und Leckerlis und bringt sein eigenes Produkt auf den Markt.